Die unendlichen Geschichten
der Herren Purschke, Pöpping, Hermann, Hribar,
Kuhlmann und Frau Küp
und ihre wahrheitswidrigen Behauptungen
21.05.2026
Es ist schon heftig!
Wenn die Polizei Recklinghausen einer Anzeige gegen ihre eigenen Beamten nicht verfolgt,
dann weiß sie sicherlich, warum: wenig oder gar kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
So etwas nennt man „ Mitarbeiterschutz“
Viel Erfolg
21.05.2026
Guten Morgen Herr Herrmann,
Ihre Behörden in NRW sind ja megacool!
Im Jagdfieber auf Waffensammler scheint denen alles egal zu sein, widerlich.
Auch dass in das Waschbecken uriniert wird, hallo, da sind ja alle moralischen Werte gleich mit weggespült.
Ihr OVG NRW kommt mit Glanzleistungen auch über die Landesgrenzen. Gut, dass ich in BW wohne, da stehen die Menschen schon durch die Industrie den Waffen etwas näher, schwärzen sich auch nicht so an.
Grüße aus dem Odenwald
Kriminologische Analyse
Manche Polizeibeamte weisen psychopathische Züge auf, weil bestimmte Kernmerkmale der Psychopathie in diesem Beruf extreme funktionale Vorteile bieten, wie etwa Furchtlosigkeit und emotionale Distanz in Krisensituationen.
Der britische Psychologe Kevin Dutton listet den Polizeiberuf in seinem bekannten Ranking weltweit auf Platz 7 der Berufe mit den meisten Psychopathen. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Beamten kriminelle Serienmörder sind. In der Psychologie unterscheidet man zwischen destruktiver (antisozialer) und funktioneller (prosozialer) Psychopathie.
Die Gründe, warum diese Persönlichkeitsmerkmale im Polizeidienst gehäuft auftreten, lassen sich in vier Kernbereiche unterteilen:
1. Funktionale Vorteile im Dienst (Prosoziale Psychopathie)
Menschen mit psychopathischen Zügen empfinden biologisch bedingt kaum genetisch veranlagte Angst oder Panik. Diese Furchtlosigkeit ist in extremen Gefahrenlagen überlebenswichtig. Wo andere Menschen von Emotionen blockiert werden, bleiben sie handlungsfähig. Eine gewisse emotionale Kälte hilft zudem, traumatische Erlebnisse – wie schwere Unfälle oder Gewaltverbrechen – nicht psychisch an sich heranzulassen (Resilienz).
2. Attraktivität von Macht und Autorität
Psychopathische Persönlichkeiten zeichnen sich durch ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle, Status und Dominanz aus. Der Polizeiberuf bietet eine legale und gesellschaftlich akzeptierte Plattform, um Macht über andere auszuüben, Befehle zu erteilen und Hierarchien zu nutzen. Das zieht Menschen an, die genau diese Dynamik suchen.
3. Das "Raubtier-Prinzip" nach Systemen
Wie Kriminologen und Kriminalpsychologen betonen, suchen Menschen mit hohen Psychopathie-Werten gezielt nach "Nahrungsplätzen", an denen es Macht, Prestige oder exklusive Befugnisse zu holen gibt. Die Polizei besitzt das legale Monopol auf Gewaltanwendung – eine Eigenschaft, die für diese Persönlichkeitsstruktur eine hohe Anziehungskraft besitzt.
RALPH HERRMANN
SACHVERSTÄNDIGER
Hertener Straße 173 45659 Recklinghausen
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Amtsgericht Bochum
Josef-Neuberger-Straße
44787 Bochum 19.05.2026
AZ. 64 Gs 11604/26 - 33Js 465/25
legt der Unterzeichner Beschwerde gegen den Beschluss vom 07.05.2026 ein.
Was für ein Tatvorwurf liegt vor, der eine Beschlagnahme rechtfertigt?
Der Unterzeichner vertritt die Ansicht, das allbekannte Problem bei der Recklinghäuser Waffenabteilung ist die Tatsache, dass die rechte Hand nicht weiß, was die linke Hand macht.
Wie sonst ist es zu erklären, dass der Unterzeichner ungehindert durch polizeiliche Einschränkungen seinen Geschäften bis zum 27. November 2024 nachgehen konnte.
Also: Noch einen Tag nach der Beantragung eines Hausdurchsuchungsbeschlusses durch einen Beamten des ZA 12 der Recklinghäuser Polizei hatte der Unterzeichner eine Waffe aus dem Nachlass eines Sportschützen mit Unterstützung der Waffenabteilung ZA 12 übernommen und an einen Hamburger Händler veräußert.
Am 05. November 2024 gab es hierzu schon einen Schriftwechsel, z.B. mit Frau Gronek vom PP Recklinghausen.
Zuvor veräußerte der Unterzeichner am 22.11.2024 eine Pistole Glock 17 an einen Händler, so wie am 05.09.2024 mit Ausfuhrgenehmigung durch den PP Recklinghausen einen Drilling nach Dänemark.
Am 13.05.2024 eine Pistole Mauser P38 mit Ausfuhrgenehmigung durch den PP Recklinghausen, nach Polen.
Anlagen:
Ein akutes Handeln war also am 02.12.2024 nicht geboten.
Hätte man beabsichtigt, dem Unterzeichner die weitere Ausübung seiner Handelstätigkeit zu unterbinden, hätte man es einfacher gehabt, die beim NWR aufgelisteten und registrierten Waffen zu beschlagnahmen; eine materielle Voraussetzung für eine demütigende Hausdurchsuchung lag nicht vor.
Für den 02.12.2024 um 10:30 Uhr war der Unterzeichner noch zu einem klärenden Gespräch zu Herrn Pöpping, PP Recklinghausen bestellt worden.
Statt zu einem persönlichen Gespräch hereingelassen zu werden, wurde der Unterzeichner durch die Kriminalpolizei mit einem gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss konfrontiert, der noch vor der mündlichen Zusage zu einem Gespräch von Herrn Pöpping eingeholt wurde.
Also war hier schon von vornherein keine ehrliche Absicht zu einem Dialog vorhanden.
Also stürmten um 11:00 Uhr am 02.12.2024 dann 20 Beamte das Wohnhaus des Unterzeichners und verwüsteten 12 Stunden lang alle Wohn -und Werkstatträume.
Die kranke, bettlägerige 82 jährige Lebensgefährtin lag 12 Stunden keine 4 Meter von der offenen Wohnungstür im völlig ausgekühlten Raum und musste diese entwürdigende Maßnahme auch über sich ergehen lassen, dass ihre Wäscheschränke und Behältnisse durchwühlt wurden.
Alles, was sich in den Regalen der Werkstatt befand, einschließlich Bekleidungsstücke, wurde achtlos auf den Boden geworfen, Gegenstände aus verschiedenen Räumen wurden wahllos in andere Räume umgepackt.
Der Unterzeichner brauchte Wochen, um in dem Chaos wieder ein System zu bekommen.
Zu guter Letzt wurde in das Handwaschbecken der Werkstatt uriniert.
Das Urinieren in das Waschbecken stellt eine Verletzung der Dienstpflichten und einen Verstoß gegen das Gebot des respektvollen Umgangs mit fremdem Eigentum dar.
Diese Tatsache erfüllt mehrere Straftatbestände, wie:
• Sachbeschädigung / Beleidigung/ Körperverletzung durch Ekel
Hierüber wurde am 05.02.2025 Anzeige beim Polizeipräsidium Recklinghausen erstattet.
Statt der Ermittlungspflicht gemäß § 160 Abs. 2 StPO nachzugehen, die ua. auch zur Entlastung der Beschuldigten dienen soll, zu ermitteln, erstattete der PP Recklinghausen durch die STA Bochum, die allbewehrte Gegenanzeige, um die Glaubwürdigkeit des Unterzeichners zu schmälern.
Der Unterzeichner hat erneut am 06.04.2026 Strafanzeige erstattet.
Für die Hausdurchsuchung am 02.12.2024 mag es eine formelle Rechtsgrundlage geben, die materielle Voraussetzung fehlt aber.
Seit März 2023 versucht der Jurist Hermann vom PP Recklinghausen, mit hanebüchenen Begründungen dem Unterzeichner eine Straftat nach dem Waffengesetz und eine Unzuverlässigkeit anzuhängen.
Allein schon die Behauptung, der Unterzeichner hätte dem Waffensammler Syska zwei Waffen verkauft, sei strafbar, nein, ein Verkauf allein bildet keine strafbare Handlung, wenn die Übergabe der tatsächlichen Gewalt an den Waffen nicht stattgefunden hat.
Ersatzweise versuchte der Jurist Hermann, das BGB zu bemühen, um krampfhaft einen Verstoß zu konstruieren.
Die Anzeige unter dem obigen Aktenzeichen zeugt doch wieder von der hilflosen Bemühung, einen Straftatbestand zu finden, es grenzt bald an Psychopathie.
Wenn ein fehlerhafter Mausklick, während einer Pandemie, bei der digitalen Bearbeitung zweier Waffen an den Waffensammler 2022 die Zuverlässigkeit des Unterzeichners infrage stellt, dann dürfte keine Waffenbehörde mehr die Zuverlässigkeit besitzen, da nach Inkrafttreten der nächsten Stufe der NRW-Registratur 2020 die fahrlässige und fehlerhafte Datenverarbeitung der Waffenbehörden zu Tage kam.
Die Behörden allgemein, aber auch Recklinghausen merzen bis heute noch Ihre Fehler aus.
Der PP Recklinghausen hat die Hausdurchsuchung genutzt, um überhaupt nach Hinweisen zu suchen, die einen Verdacht der Unzuverlässigkeit und Strafbarkeit begründen (sogenannte „Ausforschungsdurchsuchung“).
Eine solche Maßnahme ist nach deutschen Strafprozessrecht strikt unzulässig und rechtswidrig, da sie gegen das verfassungsrechtlich verankerte Bestimmtheitsgebot und das Übermaßverbot verstößt.
Eine Anzeige wegen falscher Verdächtigung gemäß § 164 StGB sowie wegen Verfolgung Unschuldiger (§ 344 StGB) kommt gegen den Amtsträger in Betracht.
Es ist schon sehr erstaunlich, dass der PP/ZA 12 Recklinghausen versucht, wegen eines digitalen Mausklicks dem Unterzeichner die berufliche Tätigkeit zu unterbinden und die Zuverlässigkeit abzusprechen.
Sitzt doch die Abteilung ZA12 des PP Recklinghausen schon seit Jahren ganz nah an der Scheibe im Glashaus und wirft regelmäßig mit Steinen, hat die Abteilung noch 2019 dem Unterzeichner ungeprüft und grob fahrlässig 21 vollautomatische Maschinenpistolen und Maschinengewehre als vermeintliche DEKO Waffen zum Abverkauf übergeben und deren Folgen werden in Kürze in einem Strafverfahren auch zum Nachteil für den PP Recklinghausen wieder mediales Interesse auslösen.
Ralph Herrmann
13.05.2026
Sehr geehrter Herr Herrmann,
Danke für die Übersendung der Schriftsätze des Juristen Hermann vom PP Recklinghausen.
Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragestellung.
Ihre Wahrnehmung spiegelt ein bekanntes Phänomen in der Rechtswissenschaft und der Behördenpraxis wieder. Der beschriebene Schreibstil lässt sich durch verschiedene strukturelle und psychologische Faktoren im juristischen Arbeitsalltag erklären.
Ursachen für überlangen und zitatlastigen Schreibstil
Absicherungsmentalität:
Im Behördenkontext gilt oft das Prinzip der maximalen Rechtssicherheit. Lange Zitate funktionierender Urteile dienen als Schutzschild gegen Widersprüche oder Dienstaufsichtsbeschwerden.
Mangelnde Routine:
Einsteiger oder Personen mit weniger Praxisbelegen neigen dazu, fehlende eigene Argumentationssicherheit durch die Aneinanderreihung fremder Autoritäten (Gerichtsurteile) zu kompensieren.
Formular- und Bausteinsysteme:
Moderne Behörden nutzen oft digitale Textbausteine. Diese verleiten dazu, riesige Textblöcke unkritisch in Schriftsätze zu kopieren, anstatt den Fall individuell zu subsumieren.
Verklausulierung als Kompetenzbeweis:
Besonders im sogenannten "zweiten Bildungsweg" oder bei spätem Berufseinstieg besteht manchmal das psychologische Bedürfnis, akademische Tiefe durch Masse und komplexe Sprache zu beweisen.
Der "gute" Schriftsatz:
Zeichnet sich durch Präzision und Fokus auf den konkreten Sachverhalt aus. Zitate werden nur dort genutzt, wo eine Rechtsfrage höchstrichterlich umstritten ist.
Die Realität in Behörden:
Quantität wird fälschlicherweise oft mit Gründlichkeit verwechselt. Das führt zu überlangen Dokumenten, die den eigentlichen Kern des Problems im Fließtext vergraben.
Ob dem Juristen sein Jurastudium in den Kopf gestiegen ist?
Das ist aus psychologischer und soziologischer Sicht durchaus möglich. In der Wissenschaft und im Berufsleben wird dieses Phänomen oft als „akademischer Dünkel“ oder „Experten-Arroganz“ bezeichnet.
Gerade in der Rechtswissenschaft tritt dieses Verhalten aus spezifischen Gründen gehäuft auf:
Warum Jura zu diesem Verhalten verleitet
Status durch Sprache:
Die juristische Fachsprache wirkt auf Laien oft exklusiv und elitär. Wer diese Sprache neu erlernt, nutzt sie manchmal wie ein Statussymbol, um sich abzugrenzen und Überlegenheit zu demonstrieren.
Kompensation von Unsicherheit:
Das Aufblähen von Texten mit Zitaten ("Scheinwissen") dient oft als Maske.
Dahinter verbirgt sich häufig die Angst, fachliche Schwächen zu offenbaren oder Fehlentscheidungen zu treffen.
Der "Zweite-Bildungsweg-Effekt": Personen, die sich den akademischen Status hart im zweiten Anlauf erarbeitet haben, neigen psychologisch manchmal eher dazu, diesen Erfolg übermäßig stolz nach außen zu tragen und zu verteidigen.
Fehlendes Feedback in Behörden:
In hierarchischen Strukturen wie der Polizei wird der Stil von Juristen selten von Vorgesetzten kritisiert, da diese oft selbst keine Juristen sind.
Das bestärkt das Verhalten mangels Korrektiv.
13.05.2026
Sehr geehrter Herr Herrmann,
ich lese regelmäßig Ihre Bekanntgaben auf Ihrer Homepage mit Interesse.
Das Urinieren in ein Waschbecken im Rahmen einer staatlichen Maßnahme kann den Tatbestand der Sachbeschädigung (§ 303 StGB) durch Verunreinigung oder der Körperverletzung im Amt (durch psychische Beeinträchtigung/Ekel) sowie der Beleidigung erfüllen. Eine Strafanzeige kann bei jeder anderen Polizeidienststelle oder direkt bei der Staatsanwaltschaft eingereicht werden.
Es ist ein bekanntes und rechtlich problematisches Phänomen, dass Beschwerden oder Anzeigen gegen Polizeibeamte extrem verzögert bearbeitet werden und im Gegenzug Gegenanzeigen wegen Beleidigung (§ 185 StGB) oder Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte folgen. Dass über 15 Monate hinweg keine spürbare Reaktion auf Ihre Anzeige erfolgte, liegt an strukturellen Defiziten in der internen Ermittlungspraxis. Dass Sie nun eine Anzeige wegen Beleidigung erhalten haben, ist eine typische Abwehrstrategie (sogenannte „Gegenanzeige“), um die Glaubwürdigkeit des Betroffenen zu erschüttern und Druck auszuüben. Warum reagiert die Behörde so? Verzögerung durch Korpsgeist: Ermittlungen gegen Kollegen werden innerhalb der Polizei oft verschleppt oder informell blockiert. Da die Polizei in Deutschland im Regelfall gegen sich selbst ermittelt, fehlen oft neutrale Impulse. Die Taktik der Gegenanzeige: Wenn Bürger das Verhalten von Beamten anzeigen oder kritisieren, erstatten die betroffenen Beamten fast standardmäßig Anzeige wegen Beleidigung oder Widerstands. Das führt rechtlich dazu, dass das Verfahren gegen die Beamten oft eingestellt wird, sobald der Bürger im Gegenzug bereit ist, sein Verfahren wegen Beleidigung (etwa durch eine informelle Einstellung nach § 153a StPO) beizulegen.
Leider haben wir immer noch diese alten Schutzstrukturen der Polizei, gegen die der Bürger immer ein Lügner ist.
12.05.2026
Hallo,
in diesem Monat kann ich an drei Jahre Staatsterror durch die Waffenbehörde Recklinghausen erinnern.
Angeblich soll ich lt. PP Recklinghausen zwei Waffen einem Sammler verkauft haben, die er nicht erwerben durfte.
Richtig, verkauft habe ich ihm die Waffen, die er auch erwerben durfte.
Ausgehändigt habe ich die beiden Waffen aber nie.
Das weiß auch die Polizei, die hilflos schon 2024 eine neue Rechtsform aus dem WaffenBGB konstruierte.
Doch Einsicht, den Bogen überspannt zu haben, kommt der Behörde nicht in den Sinn, dann lieber mit hochgehaltener Fahne untergehen.
Drei Jahre Terror, mit Anschuldigungen, Anzeigen, unwahren Tatsachenbehauptungen, Hausdurchsuchungen und schändlichem Urinieren ins Handwaschbecken in meiner Werkstatt.
Mittlerweile sind alle Instanzen berührt: die Staatsanwaltschaft Bochum und Essen, der Generalstaatsanwalt in Hamm, die Verwaltungsgerichte in Münster und Gelsenkirchen, das Landskriminalamt NRW und noch kein Ende in Sicht.
Es ist nichts passiert, außer dass das Ego einiger unzuverlässiger und moralisch korrupter Beamter angekratzt wurde, und ich bin sicher, dass in Kürze noch einmal heftig angekratzt wird.
Vielleicht schlägt dann der hellgelbe Blitz bei der Behörde ein und man benutzt seinen Kopf wieder.
Ich schaue voller Zuversicht in die Zukunft!
04.04.2026
RALPH HERRMANN
SACHVERSTÄNDIGER
Hertener Straße 173 45659 Recklinghausen
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Staatsanwaltschaft
Bochum
Josef-Neuberger-Straße 1
44787 Bochum
Strafanzeige gegen: 04.04.2026
Herrn Andre Hribar, Regierungsamtsinspektor und andere vom PP Recklinghausen
Wegen der fahrlässigen Herausgabe von 21 vollautomatischen Kriegswaffen, sowie diverser Langwaffen-Koffer mit wesentlichen Ersatzteilen.
2019 sollte der Unterzeichner 4 Kurzwaffen eines Mandanten bei der Polizei Recklinghausen abholen.
Die Abholung der vier Waffen war bei Herrn Andre Hribar angezeigt.
Statt der vier Kurzwaffen, wurde der Unterzeichner am Tag der Abholung genötigt, 21 Langwaffen und 21 DEKO-Maschinenpistolen zu übernehmen.
Alle Waffen würden aus dem Besitz des Mandanten stammen und sollten nun die Asservatenkammer nicht über Gebühr strapazieren.
Der Unterzeichner nahm Rücksprache mit dem Anwalt Dr. Scholzen, der auch keine Kenntnis von den 42 Waffen hatte.
Dennoch wurde der Unterzeichner durch Herrn Hribar aufgefordert, die Asservatenkammer von den Sachen zu befreien und die Waffen mitzunehmen.
Der Mandant konnte zu den Waffen nicht befragt werden, da er sich 8 Wochen im Ausland befand.
Nach späterer Überprüfung der 21 DEKO-Maschinenwaffen und der Langwaffenkoffer zeigte sich, dass die 21 Maschinenwaffen vollautomatisch funktionierten und sich in den Langwaffenkoffern auch noch wesentliche, genehmigungspflichtige Ersatzteile befanden.
Diese Feststellung hätten die Beamten der Abteilung ZA12, insbesondere Herr Hribar, vor der Herausgabe der Waffen auch treffen können.
Stattdessen lassen sie den Unterzeichner durch die halbe Stadt mit diesen Waffen fahren und muten ihm noch die Lagerung der Waffen zu.
Die 21 Langwaffen, die Langwaffenkoffer, sowie die Kriegswaffen wurden an die Polizei Recklinghausen wieder zurück gegeben.
Trotz der Bewertung durch das Landeskriminalamt NRW vom 26.04.2024, ZA 4-13.05.01-822/23, stellte die Polizei Recklinghausen 2024 Strafanzeige für die Dauer der Verwahrung der Waffen, wegen des Verstoßes nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz gegen den Unterzeichner.
Das Verfahren 33 Js 301/24 wurde erst zwei Jahre später am 23.03.2026 nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt.
Feststellung durch das LKA NRW
„Zunächst ist festzuhalten, dass Ihr zum damaligen Zeitpunkt aufmerksames Handeln den Anforderungen voll entsprach, was von jedem zuverlässigen Waffenbesitzer, insbesondere beim Vorliegen besonderer Fachkunde, zu jeder Zeit erwartet wird“.
„Demnach ist festzustellen, dass sie im behördlichen Auftrag im Sinne des § 40 Abs. 2 WaffG und damit nicht straffällig gehandelt haben“.
Sich selber nahm die Behörde aber schnell aus dem Schussfeuer, mit dem Argument:
„Die zum damaligen Zeitpunkt verantwortlichen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sind nach den Angaben des PP Recklinghausen zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr im Bereich der Waffenbehörde des PP Recklinghausen beschäftigt.“
Dem Unterzeichner ist nicht bekannt, dass die Strafmündigkeit mit dem Eintritt ins Rentenalter oder dem Wechsel der beruflichen Tätigkeit endet. Von daher sind alle beteiligten Personen noch in der Verantwortung, Herr Hribar ist sogar noch beim ZA 12 tätig.
Weiterhin haben Kriminalbeamte im Rahmen einer böswilligen Hausdurchsuchung am 04.12.2024 in das Handwaschbecken des Unterzeichners uriniert.
Diese Handlung wurde der Frau Polizeipräsidentin Zurhausen Anfang 2025 zur Kenntnis gebracht.
Mit dem Erfolg, dass sich die Polizei Recklinghausen, gleich wieder selbst durch Gegenanzeige an den Unterzeichner aus dem Schussfeuer nehmen wollte.
Das Verfahren gegen den Unterzeichner 28 Ds-320 Js 359/25 wurde am 23.05.2025 eingestellt.
Übrig bleiben zwei „ungesühnte“ Straftaten und ein durchaus schlechter Eindruck (Inside Polizei), der sich bis heute nicht von den Vorwürfen des Unterzeichners entfernt hat.
Manche Beamte der Recklinghäuser Polizei scheinen sich der eigenen Unzulänglichkeit durch Gegenanzeigen entziehen zu wollen.
Das Verhalten der Recklinghäuser Polizei gegenüber dem Unterzeichner, auch in anderen böswilligen Verfahren der ZA 12 ist derart grenzwertig, man könnte es moralisch korrupt bezeichnen.
Der Unterzeichner beantragt eine strafrechtliche Aufarbeitung.
Ralph Herrmann
31.03.2026
Da hat wohl unser wildgewordener Jurist Hermann vom PP Recklinghausen, mal wieder richtig ins Klo gegriffen.
Auch er wird noch Lehrgeld zahlen.
Wie dieser Mensch mit seinen unüberlegten Schnellschüssen Jurist geworden ist, sollte man mal hinterfragen.
21.03.2026
Heute erhielt ich das beigefügte Schreiben vom Generalstaatsanwalt Hamm.
Ich habe vor Jahren zwei Waffen an einen Kollegen verkauft aber nicht übergeben, weil seine WBK bei der Polizei in Recklinghausen lag.
Seitdem bin ich ein Dauertäter, dem man die Zulassung entzieht und ihn fortwährend mit Vorwürfen überhäuft:
1. Unerlaubte Abgabe von Waffen an einen Unberechtigten
2. Falsche Waffen-Sachkunde-Ausbildung
3. Beleidigung der Polizei
4. Urkundenfälschung
5. Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz
6. Unterschlagung
Bisher ist seit 2023 noch keiner der Vorwürfe zur Anklage gekommen.
Wenn es so weiter geht, hat mein Anwalt vielleicht bald einen Mandanten, der wegen Vergewaltigung oder Kinderpornographie oder Mord noch angeklagt wird, der Phantasie der Polizei ist keine Grenze gesetzt.
M.E. zieht hier ein Halbgescheiter alle Register, die man ziehen kann um die Behörden komplett zum „Dummkopf“ zu machen.
Ich werde das Gefühl nicht mehr los, hier weiß niemand mehr was wirklich läuft.
Generalstaatsanwaltschaft
Postfach 1571
59005 Hamm 12.03.2026
In Sachen: 33 Js 465/25 Staatsanwaltschaft Bochum
Beschwerde
Es dürfte eigentlich schon reichen, wenn die Staatsanwaltschaft Bochum es offensichtlich als Kavaliersdelikt einstuft, wenn Polizeibeamte der Recklinghäuser Polizei, im Rahmen einer Hausdurchsuchung ins Handwaschbecken des Unterzeichners urinieren und nicht verfolgt.
Nun aber verweigert sie darüber hinaus noch die Herausgabe von Waffen des Unterzeichners, sowie von Waffen, die der Unterzeichner in Verwahrung genommen hatte und deren Eigentümer ihre Waffen haben möchten.
Die Waffen sind legal erworben und ordentlich registriert, nicht inkriminiert oder sonst wie verboten.
Eine Rechtsgrundlage für die Verweigerung der Herausgabe der Waffen, liegt nicht vor.
Sie wurden im Rahmen eines bösartigen Widerrufs der waffenrechtlichen Erlaubnisse, durch die Polizei Recklinghausen sichergestellt, das Verfahren ist beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen anhängig.
Selbst das Gebot der Höflichkeit scheint die Staatsanwaltschaft Bochum nicht zu beachten.
Durchschrift:
Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen
Martin-Luther-Platz 40
40212 Düsseldorf
Hochachtungsvoll
Ralph Herrmann
Von: Gronek, Stefanie <[email protected]> Im Auftrag von F Recklinghausen ZA1 SG12
Gesendet: Dienstag, 6. Januar 2026 13:25
An: [email protected]
Betreff: Abholung einer Schusswaffe
Sehr geehrter Herr Herrmann,
um nach der Freigabe der Waffe zu fragen, können Sie sich mit dem Aktenzeichen
33 Js 465/25
An die StA Bochum wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Stefanie Gronek
Regierungsbeschäftigte
Polizeipräsidium Recklinghausen
Direktion Zentrale Aufgaben
Sachgebiet 12
Westerholter Weg 27
45657 Recklinghausen
Tel.: 02361 / 55 - 1337
Fax: 02361 / 55 - 1349
CN-Pol-Nr. 07 642 1337
17.03.2026
Leser-Kommentar
Ja hallo, in Ihrem Fall haben sich aber zahlreiche Ferkel eingefunden, das ist ja widerlich!
12.03.2026
Leser-Kommentar
Ich habe alle Schreiben von Ihnen gelesen: Die Polizei Recklinghausen war doch davon überzeugt, dass die Waffen nicht übergeben wurden, daher diese abenteuerliche zivilrechtliche Konstruktion, durch die Sie allein durch Verkauf einen waffenrechtlichen Verstoß begangen haben sollten!
Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen war es, das davon überzeugt war, dass die Waffen übergeben wurden, jedenfalls haben die so getan als ob!
03.03.2026
Leser-Kommentar
Hallo Herr Herrmann,
das Problem ist nicht das Rechtssystem, wie ich immer wieder betone, sondern die Ferkel, die es böswillig falsch anwenden.
Ich frage mich, in was für einem Rechtssystem, braun/rot , ich mich z.Zt. befinde.
Vor einem Jahr hat die Polizei Recklinghausen auch Waffen eingezogen, die Kunden mir zur Aufbewahrung gegeben haben.
Ein Jahr später möchten die Kunden ihre Waffen haben.
Obwohl mir bis heute keine Straftat vorgeworfen wird, behält die Behörde alle Waffen zurück., auch die im fremden Eigentum.
Eine Freigabe kann nur über die Staatsanwaltschaft Bochum erfolgen, und die hält es nicht einmal für nötig, einen Antrag auf Herausgabe zu beantworten.
Das Schikanierspiel findet immer seine Fortsetzung.
01.03.2026
Leser-Kommentar
Lieber Ralph Herrmann,
ich schaue mindestens einmal täglich auf Ihre Seiten und bin fassungslos. Wenn das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen bis heute den Beklagten noch nicht nach einem „polizeilichen Protokoll“ des beanstandeten Sachkundelehrgang von 2022 gefragt hat, kann man es mit der Angst bekommen.
Dann verstehe ich Ihre harten Formulierungen, wenn Sie mit „braunen" Vergleichen kommen.
Wir haben in Deutschland leider zwei Diktaturen gehabt, eine braune und eine rote und bei beiden konnte man der Justiz nicht trauen.
Ist das Verwaltungsgericht unabhängig?
Was man so liest in Punkto Waffen, habe ich meine Zweifel.
Viel Glück!
24.02.2026
„Waschbecken urinieren“ nach 15 Monaten ungeklärt!
Der Vorwurf gegen 20 Recklinghäuser Kripobeamten und zwei Mitarbeitern des Recklinghäuser Ordnungsamtes steht noch im Raum.
Im Rahmen einer 12 stündigen Hausdurchsuchung sollen sie 2024, so der Vorwurf, ins Handwaschbecken uriniert haben.
Eine öffentliche Toilette oder ein Toilettenwagen standen in den 12 Stunden nicht zur Verfügung.
Wo sich die Beamten erleichtert haben wird von der Behörde nicht verfolgt und scheint sie auch gar nicht zu interessieren.
Diese verletzende Haltung dem Betroffenen gegenüber lässt den alten "Stallgeruch" wieder aufkommen.
Öffentlich urinieren: Das sollte man nicht tun, schon gar nicht als Polizist. Denn damit verstößt man gegen seine Vorbildfunktion, so das OVG Münster – und kann dafür entlassen werden.
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) NRW in Münster hat die Entlassung eines Polizisten aus dem Dienst bestätigt. Er weise nach diversen Vorfällen nicht (mehr) die charakterliche Eignung für den Polizeiberuf auf (Beschl. v. 27.09.2024, Az. 6 B 461/24).
Leser-Kommentar
16.02.2026
Hallo Herr Herrmann,
Ihre Waffenbehörde in Recklinghausen hat sich anfangs bekanntlich auf den Standpunkt gestellt, dass bereits der Verkauf an einen Nichtberechtigten einen waffenrechtlichen Verstoß darstellt, eine völlig abwegige Rechtsauffassung, die eigentlich vor Gericht keinen Bestand hätte haben dürfen. Um jedoch die Waffenbehörde nicht im Regen stehen zu lassen, hat sich das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, statt Sie pflichtgemäß vor der wildgewordenen Verwaltung zu schützen, ganz einfach auf den Standpunkt gestellt, die Waffen wären sehr wohl übergeben worden, und Ihre Argumentation als "Schutzbehauptungen" abgetan. Das Oberverwaltungsgericht NRW seinerseits hat gemeint, dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen die Stange halten zu müssen und hat dem beigepflichtet. Es geht hier also weder um Waffen- noch um Strafrecht, sondern um die eigenmächtige Interpretation des Sachverhalts durch die Gerichte bzw. um bösartige Unterstellungen.
Vielleicht wäre es ihrer Behörde auch einmal anzuraten, sich mit den Richtlinien zu beschäftigen.
Unten: Testfrage bei einem Waffensachkunde-Lehrgang.
Jahresrückblick 2025
Nun ist das dritte Jahr verstrichen!
2022 sollen lt. Polizeipräsidium Recklinghausen zwei Heckler & Koch Pistolen einem mit sechs Waffenbesitzkarten ausgestatteten „ Unberechtigtem „ übergeben worden sein. Diese Übergabe hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden und beschäftigt nun schon im dritten Jahr die Gerichte.
Welch ein Possenspiel und welch nachfolgende Auswirkung!
Aber es hat auch etwas Gutes für sich, denn es gestattete den Einblick in Denk-und Handlungsweise der unterschiedlichsten Polizeiverwaltungen in NRW denen man in den letzten drei Jahren begegnet war.
Da fragt man sich, wie haben so viele Menschen denen man begegnete, es verstanden ihre fachliche Unqualifiziertheit solange geheim zu halten und sich heute noch gegen jedes vernünftige Argument zu versperren?
Da wurden als Auswirkung des vermeintlichen Pistolen Deals, nun plötzlich Waffensachkunde Zeugnisse zurückgewiesen, weil ein dreiköpfiges Prüfungsgremium, sich nicht explizit als Prüfungsausschuss ausgewiesen hatte.
Da wurden Erteilungen von Waffenbesitzkarten verweigert, weil der Sachkundenachweis nichts über die Unterweisung in nichtschießenden verbotenen Gegenständen und deren Wirkungsweise aussagte.
Verboten ist doch verboten, könnte man denken, aber!
Plötzlich fehlte auf dem Sachkunde Zeugnis der Hinweis auf die Unterweisung in Innen- und Außenballistik, für einen Sportschützen von größter Bedeutung!
Muss er doch wissen, warum das Pulver in seinem Pistolenlauf abbrennt und warum der Wind auf sein Pistolengeschoss eine Auswirkung haben kann, wenn er inhäusig auf dem Schießstand ist, wo er doch nur ein Loch auf 25m oder 50 m Meter in eine Pappscheibe schießen möchte und das gut.
Der Amtsschimmel wieherte durchs Land… und immer noch kein Ende.
Da kommt der Vorwurf, Sachkunde-Teilnehmer wären nicht in der Handhabung von Selbstladepistolen unterwiesen worden, gleichzeitig kommt aber der Vorwurf, eben die Teilnehmer hätten sich während der „nicht stattgefundenen“ Unterweisung die Pistole gegenseitig an den Kopf gehalten, ja was nun?
Vielleicht wird man sich irgendwann einig, was stattgefunden hat und was nicht.
Und so wird das Polizeipräsidium Recklinghausen, das Polizeipräsidium Münster, der Landrat von Bergisch -Gladbach, die Polizeibehörden von Mettmann und Unna vielleicht auch noch in 2026 den Leser mit fantasievollen Unterstellungen beglücken, einen Dank an alle.
Auf ein neues in 2026.
27.11.2025
„Das Schicksal des Menschen ist der Mensch“
aus Bertolt Brechts Stück »Die Mutter«
Wer auf Kinder schießt, von dem ist schlimmeres zu erwarten!
Im Rahmen des Selbstschutzes erfindet sich die Polizei immer neu, je nach Bedarf.
Oder auch "Gefahr in Verzug" hat immer eine andere Bedeutung.
Der Waffensammler aus Marl hat nach einem Jahr noch keinen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die zehnstündige Hausdurchsuchung für zwei Waffen, die er nie erhalten hat.
Vielleicht hat seine Salami zu stark gerochen, dass eine "Gefahr in Verzug" zu rechtfertigen ist.
Der PP Recklinghausen hat hier wissentlich ein "Vergehen" insziniert, eine einfache Rückfrage hätte den Vorgang aufgeklärt und drei Jahre unnütze Amtshandlungen wären allen erspart geblieben.
Aber der gute Wille fehlte halt… oder es fehlt an kognitiven Prozessen, die es einem Individuum ermöglichen, Information zu verarbeiten, Problem zu lösen und Entscheidungen zu treffen.
09.11.2025
Zum einen sind Sie bis heute nicht wegen des angeblichen unerlaubten Überlassens strafverfolgt, zum anderen hat man ja dem VG weismachen wollen, dass Sie bereits durch den Verkauf etwas Unerlaubtes getan hätten - hirnrissig und vom VG gar nicht übernommen, das dann seine eigene These aufgestellt hat.
05.11.2025
Am 02.Dezember 2025 jährt sich das Unrechtsverhalten der Recklinghäuser Polizei.
2022 wurde einem Waffensammler der tatsächliche Besitz zweier Schusswaffen vorgeworfen, man bedenke, die Waffen waren zu jung, gehörten aber zu seinem genehmigten Sammelgebiet.
Der Sammler hat die tatsächliche Gewalt an den Waffen nie erhalten.
Dem Sammler wurde die Erwerbsberechtigung aberkannt, ebenfalls dem Händler, der dem Sammler die tatsächliche Gewalt eingeräumt haben soll.
Falsche Tatsachenbehauptungen, Wortklauberei und Schikanen ohne Ende.
Dann am 02. Dezember 2024 ein vorläufiges Ende der Eulenspiegelei, in zwei gleichgeschalteten Hausdurchsuchungen rückt ein Rollkommando der Recklinghäuser Polizei an, Keller und Wohnungen der Betroffenen werden von Berserker heimgesucht und verwüstet. Der Waffensammler wurde zwei Stunden in Handschellen gelegt und in ein Polizeifahrzeug gesetzt, die bettlägerige kranke Ehefrau des Händlers musste 12 Stunden bei offener Haustür im Bett verbringen und zu guter Letzt wurde noch ins Handwaschbecken im Keller uriniert.
Die Polizeipräsidentin von Recklinghausen lässt sich mit der Rolf-Abrahamsohn-Medaille auszeichnen für ihr Engagement junge Polizistinnen und Polizisten über die Grausamkeiten der NS-Herrschaft aufzuklären.
Was für ein Aberwitz!
Bei der Aufarbeitung der Vorwürfe gegen den Sammler und dem Händler würden die jungen Polizistinnen und Polizisten mehr über schlechte Polizeiarbeit erfahren als durch sonstige Aufklärung.
Noch 2019 hatte der PP Recklinghausen durch grob fahrlässiges Handeln 21 vollautomatische Maschinenpistolen nebst fünf Langwaffenkoffer voll mit Zubehör zum freien Verkauf dem gleichen Händler ausgehändigt.
Wer will denn da der Aufklärer sein?
Von dem Vorwurf des „Waschbecken urinieren „ ist die Recklinghäuser Polizei bis heute nicht rehabilitiert.
Dem Wunsch des Händlers nach einer DNA Untersuchung wurde nicht gefolgt.
29.10.2025
Ein aufmerksamer Leser meiner Bericht über den PP Recklinghausen schrieb mir heute:
Ich wiederhole mich wahrscheinlich, aber seit Jahren beobachte ich, dass die sogenannten Staatsdiener immer unsachlicher und immer überheblicher werden.
Ich wiederhole mich vielleicht erneut, aber das hat m. E. historische Gründe - bereits im Jahr 1835 schrieb Alexis de Tocqueville in seinem politologischen Standardwerk "De la démocratie en Amérique", daß in der Demokratie (wie er es damals in Übersee beobachten konnte) die Beamtenschaft die Stellung seiner untergehenden aristokratischen Kaste einnehmen würde.
Und nun verhalten sich die Beamten in der Tat zunehmend so, als wären wir dazu da, sie zu ernähren, ohne daß sie uns gegenüber zu irgend etwas verpflichtet wären.
Es kommt mir sogar so vor, als würde der Staatsapparat langsam aber sicher zu einer kriminellen Vereinigung mutieren, die nur noch darauf aus ist, die arbeitende Bevölkerung zu schröpfen, wo es nur geht - aus dem einfachen Grund, weil sie es kann. Unter diesen Umständen sind natürlich Waffen in privater Hand den Staatsvertretern grundsätzlich ein Dorn im Auge.
Danke für den Hinweis!
Die hyperschlaue Frau Küp habe ich ganz vergessen, ist nachgetragen.
12.10.2025
Anfrage:
Jetzt, wie hat einst alles bei Ihnen angefangen - Frau Küp ging davon aus, daß Sie dem Kollegen zwei Waffen verkauft (aber noch nicht übergeben) hatten, die er ihrer Meinung nach nicht haben durfte. Statt Ihnen zu signalisieren, daß - aus ihrer Sicht - die Übergabe nicht stattfinden durfte, hat man am Waffenrecht vorbei versucht, mit einer grotesken zivilrechtlichen Konstruktion aus dem bloßen Verkauf einen waffenrechtlichen Verstoß zu basteln. Allein diese ebenso hirnrissige wie bösartige Vorgehensweise ließ ja bereits erkennen, daß da seitens der Behörde(n) mit dem Schlimmsten zu rechnen war - so wie Hannah Arendt sagte, wenn der Bezug zur Realität verloren geht, ist alles möglich.
06.10.2025
Heute kam ein Freund und fragte, ob ich noch seinen Schalldämpfer- Dummy mit der Schaumgummifüllung habe.
Nein!
Der wurde am 02.12.2024 bei der Hausdurchsuch von den Spezialisten des Polizeipräsidiums Recklinghausen als waffenrelevantes Teil beschlagnahmt.
Angeblich sollten die Beamten Ahnung von der Sache gehabt haben, Ahnung = Vermutung, Vorstellung von etwas.
Selbst nicht einmal das schienen sie gehabt zu haben, denn dann wäre ihnen das Spielzeug aufgefallen, von Sachkenntnis wollen wir ja gar nicht erst reden.
05.10.2025
Ich freue mich, einen namhaften Kriminologen und Psychologen gefunden zu haben, der die 60 Seiten Klagevorwurf des Juristen des Polizeipräsidiums Recklinghausen zur unerlaubten Weitergabe von zwei Schusswaffen im Jahre 2022 bewertet.
Es ist schon zu bewundern, wie ein Beamter des Polizeipräsidiums Recklinghausen es schafft, ohne nachgewiesenes Vergehen so episch eine Tat zu behandeln, gleichzeitig noch Vergleichsfälle und Einschätzungen verschiedener Gerichte hinzufügt.
Mancher Krimiautor erblasst vor Neid.
Gleichzeitig wird auch die Unterschrift des Autors graphologisch bewertet, sodass sich bei Zeiten ein Bild abzeichnet, was Aufschluss über diesen Autor gibt.
Ergebnisse werden dann veröffentlicht.
Es wird noch viel zu berichten geben in der nächsten Zeit.
17.09.2025
Hausdurchsuchung im Dezember 2024 in Marl
Nach zwei Stunden in Handschellen und zehn Stunden Hausdurchsuchung im Dezember 2024, wird nun offensichtlich ein wichtiger Tatvorwurf vor dem Amtsgericht in Marl verhandelt.
Der beschuldigte Sportschütze, Wiederlader und Inhaber von drei Sammler Waffenbesitzkarten soll in seinen unbewohnten Räumen (Keller) drei Kilo NC Pulver zu viel gelagert haben.
Es lebe die Diffamierungskultur, die der PP Recklinghausen zu pflegen scheint.
Der Sammler kann sich glücklich schätzen, dass sie ihm nicht auch noch ins Waschbecken uriniert haben um ihm Ihre "Wertschätzung" entgegen zu bringen, aber dafür sind dem Sammler nach eigener Auskunft zahlreiche Gegenstände verschwunden, (Beute machen)
Die Verhandlung findet am 24. November 2025 vor dem AG Marl statt.
AZ: 10 Ds-28 Js 31/25-125/25
In der Verhandlung am 24.11.2025 hat das Gericht im obigen Verfahren eine Verwarnung für ausreichend erachtet.
17.06.2025
Das Highlight des Tages scheint die Absicht der Staatsanwaltschaft Bochum zu sein, mich unter dem AZ. 33 Js 301/24 dafür rechtlich zu belangen, dass unqualifizierte Beamte des ZA 12 des Polizeipräsidiums Recklinghausen mir im Jahre 2019 21 vollautomatische Maschinenpistolen als DEKO Waffen zum Abverkauf übergeben haben.
Die hatten schon zwei Jahre in der Asservatenkammer gelegen ohne das man ihren wahren Zustand kannte.
Ebenfalls bei der Rückführung der Maschinenpistolen in die Asservatenkammer des PP Recklinghausen wurde der Zustand noch nicht einhellig gesehen.
So kann man sich selber zum Depp machen.
M.E. heißt die neue Volkskrankheit " Trumpismus"
17.06.2025
Willst Du den Charakter
eines Menschen erkennen,
so gib ihm Macht.
Robin Schenk
Hier ist jemand unermüdlich seine Macht unter Beweis zu stellen.
Für diesen Einstellungsbescheid gab es nicht einmal eine Klageschrift,
aber es reicht ja nachher in der Summe jemanden zu diskreditieren, und das ist ja die
vorrangige Absicht.
Ralph Herrmann
Amtsgericht
Recklinghausen
Reitzensteinstraße 17-21
45657 Recklinghausen
In Sachen:
28 Ds-320 Js 359/25-104/25 30.05.2025
Der Unterzeichner erhebt Einspruch gegen die Einstellung gemäß § 154 Abs.2 StPO.
Es wird gemäß § 94 Abs. 1 StPO die Sicherung der Beweise beantragt, die den Vorwurf des Unterzeichners untermauern, das Beamte der Kriminalpolizei Recklinghausen am 02.12.2024 ins Handwaschbecken des Unterzeichners uriniert haben sollen.
Das sichern der DNA und der Urinproben der Beamten garantiert dem Unterzeichner bei evtl. Wiedererhebung der Anklage, die zur Beweiserhebung des Vorwurfs führenden Beweismittel.
gez. Ralph Herrmann
30.05.2025
Heute erhielt ich einen Einstellungsbescheid des Amtsgerichtes Recklinghausen.
Der Vorwurf der Beleidigung der Polizei tritt nun gegenüber einem neuen mir unbekannten Verfahren zurück.
Meinen Antrag eine DNA Probe aus meinen Waschbecken mit den Urinproben von 20 Kripobeamten abzugleichen war dem Gericht und der Staatsanwaltschaft doch offensichtlich zu heiß.
Ich habe am 30.05.2025 explizit noch einmal schriftlich nachgehakt, aber ohne Erfolg.
Es wäre sicherlich dann auch zu einem bundesweiten Skandal gekommen, wenn eine DNA Probe die Übeltäter entlarvt hätte.
Interessant ist nur, dass das Gericht und die Staatsanwaltschaft ihre "Laufburschen" in dem Vorwurf pflichtwidrig gehandelt zu haben öffentlich zurücklässt.
" wer zu den Guten gehören möchte, muss sich auch wie ein Guter benehmen".
30.05.2025
Wegen meiner Behauptung, die Hausdurchsuchung wäre nach GESTAPO- art durchgeführt worden, die 20 Beamten, die mein
Haus verwüstet haben, hätten mangels anderer Möglichkeiten ins Waschbecken uriniert, bekam ich am 30.04.2025 eine Anklageschrift zugestellt.
23.05.2025
So wie sich verschiedene Sachbearbeiter des Polizeipräsidiums Recklinghausen gebärden scheinen sie m.E. weder fachlich noch moralisch Kompetent.
Wer so viele Fehler macht und über Jahre unwahre Tatsachenbehauptungen in die Welt setzt, dürfte an dieser Stelle seinen Beruf nicht mehr ausüben, sie schaden selbst dem Ansehen der Restpolizei.
Besonders der "Pseudojurist" Hermann fällt m.E. schon durch sein pathologisches Verhalten auf, anderen Menschen seine eigene Inkompetenz anzulasten.
13.04.2025
Auf meine Schilderung hin, dass im Dezember 2024 in Rahmen einer Hausdurchsuchung bei mir, die durchsuchenden Beamten in das Handwaschbecken uriniert haben, schrieb mir ein aufmerksamer Leser:
"Ins Waschbecken pinkeln, das ist auch so ein alter Kriegsbrauch, hier allerdings in der milderen Form: Ich meine, mich daran zu erinnern, daß es meine Oma war, die mir erzählte (sie stammte aus Sachsen-Anhalt), wie die Russen anlässlich ihrer Hausbesuche auf den Boden geschissen haben, das war genauso eine Unterwerfungshandlung wie die Frauen vergewaltigen, wie es die Serben zuletzt noch bei den Bosniern massenhaft getan haben sollen".
21.03.2025
Was den nun auch betroffenen Sammler anbetrifft, so versucht der PP Recklinghausen ihn fortgesetzt zu diffamieren.
In einem 77 seitigen Protokoll über die bei ihm stattgefundene Hausdurchsuchung, versuchte der PP Recklinghausen den Sammler zum "Messi" zu erklären.
Berichtet wird über eine schmuddelige Wohnung, schimmelige Essensreste auf dem Küchentisch, unaufgeräumtes Schlafzimmer, alles das was zu einem zuverlässigen Waffenbesitzer nicht passt oder nicht passen darf.
So wird in traditioneller Manier die Persönlichkeit und die Würde eines Menschen untergraben.
Gut das er nicht Jonas und seine Frau nicht Judith heißt, dann wäre der "braune" Rundumschlag noch größer.
Wir gehen wieder guten Zeiten entgegen, widerliche Erinnerungen an die Zeit der GESTAPO
2019 fiel es den Beamten vom ZA 12 des PP Recklinghausen schwer, 21 vollautomatische Maschinenpistolen, HK MP5, Kalaschnikov, Dragunov Gewehr, HK G3, Schmeisser MP 38/40, Walther MP L usw, von DEKO Waffen zu unterscheiden und sie gaben diese Waffen zum freien Verkauf ab.
2025 nun können sie keine 4 DEKO Waffengehäuse von vollautomatischen Maschinenpistolen unterscheiden, ferner stufen sie eine Winchester Miniaturkanone (35 cm lang) aus dem Jahre 1907 als kriegstaugliches Artilleriegeschütz ein und wollen nun ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Kriegswaffen Kontrollgesetz gegen mich einleiten.
Man kann sich nur fragen, welchen IQ muss man haben um beim PP Recklinghausen arbeiten zu können.
Empathie und Fachkenntnis sicherlich nicht.
Aber so kann man die beruflichen Stufen bis zur absoluten Unfähigkeit erreichen.
In einem Schreiben des Landeskriminalamtes NWR vom 26.04.2024 wird explizit darauf hingewiesen, das mein Verhalten dem eines zuverlässigen Waffenhändlers entsprach, die 21 vollautomatischen Maschinenpistolen an die Polizeibehörde Recklinghausen 2019 wieder auszuhändigen.
Der überambitionierte Sachbearbeiter Hermann, möchte mir nun die Inkompetenz seiner Behörde zur Last legen und mich wegen seiner 21 Maschinenpistolen strafrechtlich belangen.
Inkompetenz ist nicht mehr steigerungsfähig.
20.02.2025
Es ist die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, die Würde des Menschen zu achten und zu schützen.
Das gilt aber nicht für die Recklinghäuser Polizei!
Nach einer vandalistischen Hausdurchsuchung vor Weihnachten 2024, wo alles achtlos auf den Boden geworfen wurde wie Sperrmüll, haben Beamte zu guter Letzt noch in das Handwaschbecken des Betroffenen uriniert, um ihre Menschenverachtung zu demonstrieren.
Ihre Kinderstube können diese Menschen nicht verheimlichen, die riecht man!
Je mehr ich auf "Archeologiereise" in meinen Kellern gehe, um meine Sachen wieder zu finden, um so größer wird meine Verachtung der "GESTAPO 2.0", die im Jahre 2024 so etwas einem Menschen zumutet, aber die Rollkommandos scheinen ja wieder eine Renaissance zu erfahren.
Ich hatte Sie in einem drei Sekunden Anflug für einen zivilisierten Menschen gehalten, Herr POK Fischer.
Wir sehen "guten" Zeiten entgegen.
Ich bin der Meinung, wir dürfen die Polizei nicht unterschätzen.
In der NS Zeit und der STASI Ära hat sie ihr Multitalent bewiesen, nur heute müssen wir neben dem anderem noch Gefahr laufen, wegen eines Schweizer Messer auf offener Straße erschossen zu werden.
Merksatz
"wenn jemand die Gelegenheit hat, einen anderen zu quälen, dann nimmt er diese Gelegenheit auch wahr."
In jedem guten Deutschen schlummert sowieso ein kleiner Hilfspolizist, der sich sehnlichst wünscht, Meldung machen zu können, um die Obrigkeit auf sich aufmerksam zu machen und sich als guter Untertan zu beweisen!
In manchen auch das unverwüstliche GESTAPO Gen.
21.03.2025
Nach einem zweijährigen, mittlerweile teils entkräfteten Vorwurf der unerlaubten Weitergabe von zwei Pistolen, entblödete sich nun der Sachbearbeiter Herr Hermann vom ZA12 des PP Recklinghausen nicht, mich wegen Verstoß gegen das Kriegswaffen-Kontrollgesetz belangen zu wollen.
Im Rahmen der schon unten ausführlich beschriebenen Hausdurchsuchung im Dezember 2024 wurde bei mir u.a. ein verbotenes Artilleriegeschütz, mutmaßlich nach KWKG gefunden.
Hierbei handelt es sich um eine Miniaturkanone von Winchester aus dem Jahre 1907 im Kaliber 10/76 Salut mit einer Rohrlänge von 30 cm, die offiziell im meinem Handelsbuch geführt wird.
Offensichtlich ist nicht absehbar welche weiteren Absurditäten vom PP Recklinghausen zu erwarten sind, wo es doch anfänglich nur um die Weitergabe von zwei Pistolen an einen mit fünf WBK ausgestatteten Waffensammler ging.
Wie sagt man: die Richterskala nach oben ist offen!
Es ist die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, die Würde des Menschen zu achten und zu schützen.
Das gilt aber nicht für die Recklinghäuser Polizei!
Nach einer vandalistischen Hausdurchsuchung vor Weihnachten 2024, wo alles achtlos auf den Boden geworfen wurde wie Sperrmüll, haben Beamte zu guter Letzt noch in das Handwaschbecken des Betroffenen uriniert, um ihre Menschenverachtung zu demonstrieren.
Ihre Kinderstube können diese Menschen nicht verheimlichen, die riecht man!
Je mehr ich auf "Archeologiereise" in meinen Kellern gehe, um meine Sachen wieder zu finden, um so größer wird meine Verachtung der "GESTAPO 2.0", die im Jahre 2024 so etwas einem Menschen zumutet, aber die Rollkommandos scheinen ja wieder eine Renaissance zu erfahren.
Ich hatte Sie in einem drei Sekunden Anflug für einen zivilisierten Menschen gehalten, Herr POK Fischer.
Wir sehen "guten" Zeiten entgegen.
Ich bin der Meinung, wir dürfen die Polizei nicht unterschätzen.
In der NS Zeit und der STASI Ära hat sie ihr Multitalent bewiesen, nur heute müssen wir neben dem anderem noch Gefahr laufen, wegen eines Schweizer Messer auf offener Straße erschossen zu werden.
An das
Oberverwaltungsgericht
für das Land Nordrhein-Westfalen
Aegidiikirchplatz 5
48143 Münster
14.01.2025
In Sachen:
17L 1234/24
gegen das Land NRW, vertreten durch das Polizeipräsidium Münster, Friesenring 43, 48147 Münster.
Hat sich das Polizeipräsidium Recklinghausen nicht entblödet, am 02.12.2024 seinem haltlosen Vorwurf gegen den Unterzeichner ein vorläufiges Ende zu setzen.
Der Unterzeichner soll dem Mitbeschuldigten Kollegen zwei Waffen tatsächlich überlassen haben, die er nicht erwerben durfte.
Diese Waffen wurden aber am 02.12.2024 im Waffenschrank des Unterzeichners durch das Polizeipräsidium Recklinghausen sichergestellt.
Mit geschönten und sogar wissentlich falschen Angaben hat das Polizeipräsidium Recklinghausen sich am 26.11.2024 einen Hausdurchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht Bochum erschlichen um eine filmreife Hausdurchsuchung durchzuführen.
Am 02.12.2024 rückten dann dreißig uniformierte und Kriminalbeamte an um das Wohnhaus des Unterzeichner nach Waffen zu durchsuchen.
Da der Unterzeichner zugelassener Händler mit einer Herstellungsgenehmigung ist, hätte dies kein großer Aufwand sein dürfen, da seit 2020 alle Waffen, auch für die Polizei sichtbar beim NWR einsehbar registriert sind.
Trotzdem bemühte sich die Polizei theatralisch eine zwölfstündige Hausdurchsuchung zu zelebrieren bei der nicht nur durch den öffentlichen Auftritt, sondern auch durch vandalistisches Verhalten der Polizei, die wahre Absicht zu erkennen war.
Die Absicht den 76jährigen Unterzeichner und seine 82 jährige Lebensgefährtin in ihrem Ansehen zu diffamieren und in ihrem häuslichen Frieden zu schädigen.
Zwölf Stunden musste die 82 jährige, dauerhaft bettlägerige Lebensgefährtin, keine vier Meter im offenen Raum, bei geöffneter Haustür in ihrem Krankenbett verbringen und die demütigenden Durchstöberungen auch ihrer Privatsachen über sich ergehen lassen.
Nach zwölf Stunden hinterließ die Polizei ein erschütterndes Chaos, alles aus den Regalen im Waffenraum und in der Werkstatt wurde auf dem Fußboden aufgetürmt, selbst Bekleidungstücke wurden wie Müll auf den großen Haufen geworfen… und zu guter Letzt haben dann die Akteure in den zwölf Stunden das Handwaschbecken noch zum urinieren missbraucht.
Diese verwerfliche Aktion des Polizeipräsidiums Recklinghausen lies Gedanken an eine unrühmliche Zeit deutscher Geschichte aufkommen, wo die Achtung und der Respekt vor Menschenwürde ebenso wenig Platz hatte wie am 02.12.2024
Dem Mitbeschuldigten Kollegen erging es nicht besser.
Bevor seine Wohnung und der Kellerraum verwüstet wurden, hatte man den gesundheitlich angeschlagenen eine Stunde mit Handschellen gefesselt in sein Auto eingesperrt… und das alles ohne einen Hausdurchsuchungsbeschluss.
Die krebskranke Ehefrau des Mitbeschuldigten hatte man auch über Stunden schwer belastet, sodass sie heute noch zusätzlich in ärztliche Behandlung geht, ebenso ihr Ehemann .
Diese menschlich unwürdige und erheblich verletzende Vorgehensweise zeugt von der Absicht der Behörden, die sich auch auf das Verhalten des PP Münster übertragen hat.
Hier soll in einer konzertierten Aktion der Behörden Recklinghausen und Münster, mit Halbwahrheit und wissentlichen Lügen nicht nur die beruflichen Aktivitäten des Unterzeichners, sondern auch seine Reputation vernichtet werden.
Täglich kommen Nachrichten von Polizeibehörden ins Haus, die auf Anraten des PP Münster die Ausfertigungen von Waffensachkunde-Zeugnissen in Frage stellen, gleichzeitig aber keine Verbesserungsvorschläge unterbreiten, so wie es der PP Münster ja auch unterlässt seine gesetzlich anerkannte Muster Variante dem Unterzeichner vorzustellen.
Es soll dem Unterzeichner ein größtmöglicher Schaden bereitet werden um bei der Gelegenheit die Preisgabe der fahrlässigen Herausgabe von 21 vollautomatischen Maschinenpistolen durch den PP Recklinghausen heimzuzahlen.
Aber auch diese Geschichte ist noch nicht zuende und wird noch eine Überraschung für den PP Recklinghausen mit sich bringen.
Der Unterzeichner ist durch all diese Vorgehensweise gedemütigt und verletzt, sodass er sich nun erneut bei den Printmedien und TV Anstalten Hilfe sucht um dieses beispiellose Verhalten aller Beteiligten einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.
Ralph Herrmann
Anlagen:
Ganz offensichtlich geht das Polizeipräsidium Recklinghausen nach einer altbewährten Dramaturgie vor…
Im Jahre 2000 teilte mir das PP Recklinghausen mit, als Sachverständiger für Waffen dürfte ich keine Referenzwaffen mehr vorhalten.
Falls ich für eine sachverständige Begutachtung zukünftig eine Vergleichswaffe benötige, müsste ich mir diese Waffen ausleihen, falls ich eine käuflich erwerben sollte, sei die aber nach Abschluss des Gutachtens wieder zu veräußern.
Evtl. Wertverluste sein in Kauf zu nehmen.
Hier läuft eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen.
Im Jahre 2022 erstellte ich ein Sammlergutachten gemäß § 17 WaffG. für einen Ingenieur der Waffen zu sammeln beabsichtigte.
Das Sammelthema wurde von PP Recklinghausen in der Vergangenheit schon viermal genehmigt, die Aspiranten waren angestellt oder selbstständige Unternehmer oder Privatpersonen.
Der studierte Ingenieur, mittlerweile Dr.-Ing. erhielt aber eine Ablehnung seines Antrages.
1. Das Gutachten sei sinngemäß nicht das Papier wert auf dem es gedruckt wurde, er möge sich einen anderen Gutachter suchen.
2. Seine Referenz für das angestrebte Sammelthema sei nicht ausreichend belegt, es würden z.B. Masterarbeit
und andere Qualifikationen beim Antrag fehlen.
Hier läuft eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen.
Dann werde ich im Juni des Jahres 2022 an drei Unterrichtstagen vom PP Münster bei der Durchführung eines Waffensachkundelehrganges hospitiert.
An den ersten zwei Tagen von zwei Beschäftigten des PP Münster, die von der Sache nichts verstanden, die eher als Präsenz des PP Münster dort abgestellt wurden.
Am dritten Tag kam Herr >Name bekannt< zum praktischen Teil des Lehrganges und verfolgte dann eine weitere Stunde des theoretischen Teils, bevor er sich verabschiedete. Anschließend habe ich zwei Jahre nichts mehr von der Behörde Münster gehört.
Im April 2024 kommt dann eine schriftliche Ankündigung, mir die Zulassung zu Durchführung der Waffensachkunde abzuerkennen weil:
1. Ich im Jahre 2015 einem Händler in Sindelfingen eine Waffe übergeben habe soll, ohne mir seine Genehmigung zeigen zu lassen.
Dieser Vorwurf kommt aus dem Papierkorb des Polizeipräsidiums Recklinghausen.
Ein damals von dem Sindelfinger Händler gegen mich eingeleitetes Ermittlungsverfahren, war schon 2015 von der STA Bochum eingestellt worden.
Nach neuer Auskunft der STA Bochum gibt es heute keinen Aktenvorgang mehr.
Es liegt auch ein Beleg vor, nachdem mir das Ordnungsamt Sindelfingen die Richtigkeit meines Handelns in Jahre 2015 bestätigte.
2. Meine Teilnahme-Zeugnisse der Waffensachkunde-Lehrgänge sein nach 17 Jahren nicht gesetzeskonform,
weil z.B. unter der Unterschrift von drei Prüfern, der Zusatz „Prüfungsausschuss“ fehlt
und im Kopf des Zeugnisses der Zusatz „gemäß der §2 und 3 AwaffV.“
Bisher wurden über Jahre von alle Behörden die Teilnahme-Zeugnisse anerkannt, das letzte noch in August 2024.
Hier läuft eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen.
Im Jahre 2023 wird mir der Vorwurf vom PP Recklinghausen gemacht, 2022 einem Waffensammler (gleichzeitig Sportschütze) und Inhaber von zahlreichen Erlaubnissen widerrechtlich zwei Waffen verkauft zu haben, die in seinem Sammelplan und seinem Gutachten vom PP Recklinghausen anerkannt und genehmigt waren, zwei Waffen übergeben haben.
Tatsächlich hat der Sammler die Waffen gemäß § 433 BGB erworben aber nie erhalten.
Doch der damals bearbeitende Sachbearbeiter hat 2023 leichte Erinnerungsprobleme an den Vorgang und so wird für einen dinglich nicht vollzogenen Vorgang ein Ermittlungsverfahren mit Rücknahme aller waffenrechtlichen Erlaubnisse konstruiert.
Hier läuft eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen und vor dem OVG Münster.
Und folgt dann der nächste Schritt der Dramaturgie:
Hausdurchsuchung mit über dreißig Beamten und Mitarbeitern des Ordnungsamtes.
Die streitgegenständlichen Waffen wurden in meinem Schrank gefunden.
Eine Polizeibehörde, die einen "privaten " Vernichtungskrieg gegen legalen Waffenbesitz führt, verliert das Vertrauen der Menschen.
Willkommen in Deutschland!
02.12.2024
Vor zwei Jahren habe ich einem Waffensammler zwei Pistolen gemäß § 433 BGB veräußert, doch die tatsächliche Gewalt über diese Waffen hat er nie erlangt.
Das Polizeipräsidium Recklinghausen versuchte hieraus auf abenteuerliche Weise ein Vergehen nach dem Waffengesetz sowohl gegen mich als auch den Waffensammler zu konstruieren.
Statt mit dem Waffenrecht zu argumentieren, leitete man vom § 433 BGB einen Herausgabeanspruch des Sammlers ab und machte ihn zum unmittelbaren Besitzer.
Im Rahmen einer Verwaltungsklage gegen das Polizeipräsidium Recklinghausen uminterpretierte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen erstaunlicherweise den Sachverhalt noch und so wurde die Verwirrung noch größer.
Und somit habe plötzlich doch, ohne dingliche Übergabe, die Übergabe der tatsächlichen Gewalt stattgefunden und der Sammler habe seine Waffen erhalten.
Aber der Rechtsstreit ist ja nicht zu Ende…
Dennoch sah sich aber das Polizeipräsidium Recklinghausen veranlasst wegen der großen Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, die durch den Waffensammler aber auch durch mich ausgeht, am 02. Dezember 2024, an zwei Orten eine Hausdurchsuchung vorzunehmen.
Wie dem Durchsuchungsbeschluss vom 26.11.2024 zu entnehmen ist, wurde der Antrag beim zuständigen Amtsgericht, wie schon im Verwaltungsverfahren zuvor, mit einer „geschönten Wahrheit“ betragt…halt so wie man es haben wollte.
Es ist für die Polizei einfach über den Nationalen Waffenregister den Waffenbestand jedes legalen Waffenbesitzers zu erfragen, aber hier wurde mal wieder grob geschätzt.
Auch wurde ein vorläufiger Beschluss des Verwaltungsgerichtes als rechtskräftiges Urteil ausgelegt und die vermutete Waffenübergabe aus dem 2022 zum aktuellen Handeln erklärt…halt wie man es so braucht um sein Recht durchzusetzen.
Folgerichtig kamen am 02. Dezember 2024 in Mannschaftwagen gleich dreißig mit Waffe und Schlagstock ausgestattete Polizei- und sieben Kriminalbeamte zwecks einer Hausdurchsuchung zu mir und belagerten die Straße vor meinem Haus.
Ein kleineres Aufgebot kam zu dem Sammler und angeblichen Besitzer der streitgegenständlichen Waffen in der Nachbarstadt.
Dafür aber wurde er auf offener Straße gleich für zwei Stunden in Handschellen gelegt.
Ausgestattet mit einem Schreibblock und Kohlepapier durchstöberten nun die Kriminalbeamten mein ganzes Haus, durchwühlten jeden Schrank und jedes Kleidungsstück, blätterten in jeder Dokumentenmappe und das, was vorher im Regal stand, fand sich nachher auf dem Boden wieder.
Waffen zwischen Kontoauszügen?
Einbrecher wären taktvoller umgegangen, weil sie wissen was sie wollen.
Hier hat eine bewusste und übertriebene Sachbeschädigung stattgefunden, die noch ihr juristischen Nachspiel haben wird.
Der Inhalt von drei wohlsortierten Kellerräumen wurde aufgeschüttet wie auf einer Mülldeponie.
Es ging weniger um die Hausdurchsuchung als um die sinnlose Verwüstung.
Selten blieben Gegenstände in dem Raum in dem sie vorher waren, "Schnitzeljagd" alles muss nachher gesucht werden.
Zusätzlich hat man noch im Keller ins Handwaschbecken uriniert um seine Verachtung zu demonstrieren, faschistoider geht es nicht mehr.
Dann übertrugen sie jeden Waffenfund, soweit man in der Lage war Waffe, Kaliber, Hersteller zu erkennen alles auf den Schreibblock mit Kohlepapier-Durchschrift.
12 Stunden lang stand bei mir die Haustür auf, weil jede Waffe einzeln eingetütet werde musste und aus dem Keller durch die Wohnung in die vor meiner Garage stehenden Fahrzeuge gebracht wurden.
Währenddessen sorgten sich drei Beamte um mich, dass ich den Raum nur im überschaubaren Rahmen verlassen konnte.
Meine bettlägerige kranke Frau musste in den ausgekühlten Räumen 12 Stunden die Verletzung auch ihrer Persönlichkeitsrechte über sich ergehen lassen.
Zwei Beamte von Ordnungsamt der Stadt Recklinghausen, die als neutrale Beobachter zu meiner Sicherheit hinzugezogen wurden, halfen fleißig beim Heraustragen der Waffen mit, zur Wahrnehmung meiner Interessen waren sie nicht gekommen.
Im Zeitalter der elektronischen Datenübermittlung eine steinzeitliche Vorgehensweise, einen bekannten Waffenbestand durch handschriftliche Niederschrift zu überprüfen und zu sichern.
Nach Abschluss der Hausdurchsuchung erhielt ich ein Beschlagnahmeprotokoll.
Beim Sammler in der Nachbarstadt lief es nicht so: Da das Kohlepier sich offensichtlich weigerte durchzuschreiben, gab es hier also nur ein Exemplar eines Protokolls, man wolle ihm später seine Kopie nachreichen, so wie auch eine Kopie des ihm zu Beginn der Hausdurchsuchung nicht überreichten Hausdurchsuchungs- Beschlusses, den hatte man nicht zur Hand und so übermittelte man den Gerichtsbeschluss mündlich.
Was so alles möglich ist!
Beides ist bis heute noch nicht übermittelt worden.
Die streitgegenständlichen Waffen, die vor zwei Jahren von mir angeblich widerrechtlich übergeben wurden, sind selbstverständlich in meinem Keller und nicht bei dem Sammler sichergestellt worden. Ein tatsächlicher Übergang der tatsächlichen Gewalt hat eben auch niemals stattgefunden. Und selbst wenn es so gewesen wäre, dann war der Sammler auch kein unberechtigter, sondern er verfügt über einen ganzen Ordner waffenrechtliche Erlaubnisse.
Zu dieser Erkenntnis hätte der PP Recklinghausen schon früher kommen können, wenn man gewollt hätte.
Aber dann hätte man sich um den eindrucksvollen Auftritt gebracht, Angst und Schrecken und Terror zu verbreiten, wie er es schon zwei Jahre lang anstrebte.
Man scheint halt der Tradition verpflichtet zu sein.
Kein Grund also für ein derartiges Aufgebot.
Ja, Willkommen in Deutschland, das schon in den letzten Jahren sehr stark an Glaubwürdigkeit und Rechtstaatlichkeit eingebüßt hat. Mal sehen was wir in der Zukunft noch erleben werden mit allen den Einschränkungen, Verboten und Rechtsbrüchen die das Land seinen Bürgern beschert, das scheint nur die Spitze des Eisberges zu sein.
Seit dem Urteil vor dem Dortmunder Landgericht in Sachen Mouhamed Dramé ist erkennbar wo Polizei und Justiz in unserem Land stehen.
Unser Land handelt immer mehr nach dem „Pippi Langstrumpf Prinzip“
Ich schaffe mir die Welt, so wie sie mir gefällt.
13.12.2024
Heute rief mich ein Sportschütze an, eine Sachbearbeiterin des ZA12 des PP Recklinghausen hat ihn eindringlich gewarnt mit mir in Kontakt zu treten.
Man würde mich jetzt fertig machen!
Mir war bis heute nicht bekannt, das „fertigmachen“ wieder zur offiziellen Terminologie der Polizei gehört.
Stehen wir wieder am Anfang einer Renaissance unsäglicher faschistoider Geschichte?
Sobald dieses „fertigmachen“ juristisch aufgeklärt ist, wird der Name der Sachbearbeiterin hier veröffentlicht.
Rechte Sprüche brauchen Widerhall.
Aber auch der betroffene Sammler und Sportschütze in der Nachbarstadt hatte seine Erfahrung mit smarten Sprüchen der Beamten gehabt.
Nach der Verwüstung der Wohnung und der Kellerräume durch die Hausdurchsuchung bekam er den zynischen Spruch:
"Nun ist Ihre Wohnung und ihr Keller endlich mal wieder aufgeräumt"
Wenn Menschen schon wieder diffamiert werden und privat und persönlich von den Behörden angriffen werden, dann kann man sich fragen, wieviel brauner Lack wird da wieder sichtbar bei den staatlichen Hilfskräften?
Was sind das nur für Menschen?
